Archiv für den Monat: Februar 2013

SA. 16.02.2013 13:30 Uhr: STADTFORSCHERTRAINING mit Sebastian Strombach

Am Samstag veranstalten Andrea Respondek und Karsten Michael Drohsel ihr erstes gemeinsames Stadtforschertraining, das in der Folge regelmäßig stattfinden soll. Für den ersten Termin konnte Sebastian Strombach gewonnen werden, der seinen Spaziergang „Auf der Schwelle von Benjamin“ vorstellen wird. Sebastian hatte den Spaziergang zum Metastadt Spaziergangswettbewerb 2011 eingereicht und schon damals Begeisterung für seine Herangehensweise und seine Darstellung ausgelöst. Ihr seid herzlich eingeladen diesen Spaziergang zu begleiten und rund um die Yorkbrücken, Kurfürstenstraße und den Tiergarten auf den Spuren Walter Benjamins unterwegs sein.

Abb. Ecke Kurfürstenstraße; Grafik Sebastian Strombach

Abb. Ecke Kurfürstenstraße; Grafik Sebastian Strombach

Wer sich gerne vorbilden möchte, dem seien Benjamins Buch “Berliner Kindheit um 1900″ oder ein Besuch in der Stadtklause am Anhalter Bahnhof empfohlen.

„Auf der Schwelle von Benjamin“

ein Spaziergang auf Walter Benjamins Spuren von und mit Sebastian Strombach

Treffpunkt: Yorkstraße, Eingang in den Park am Gleisdreieck (zwischen den Yorkbrücken; Nähe Bahnhof U7 / S2)

Veranstalter: Andrea Respondek und Karsten Michael Drohsel; Infos unter www.metastadt.wordpress.com

Die Spaziergänge beginnen pünktlich! Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und ist kostenlos. Jedoch wäre es schön, wenn jede teilnehmende Person ein Spende für die Vortragenden oder Vermittelnden geben könnte. Am Ende der Trainings ist jeweils eine Einkehr geplant, um das erlebte zu reflektieren.

Weitere Termine: zweimonatlich, i.d.R. jeweils der 3. Samstag. Nächster Termin ist am Sa. 20. April der Termin im Juni wird frühzeitig bekanntgegeben.

ANKÜNDIGUNG NEUES FORMAT: STADTFORSCHERTRAINING

Die Stadt hat viel zu erzählen. Sie zeigt uns Spuren, die wir finden und lesen können müssen, um sie zu verstehen. Die Neugierde treibt uns hinein, in den Kosmos der Räume und Orte. Geräusche, ein schöner Mauerdurchbruch, ein Hauseingang, eine streunende Katze, Futschi für 1€, ein beiläufiges Denkmal, Zeichen an Wänden und auf dem Boden sind die Wegmarken, die uns locken, uns den Weg vorgeben.

Abb.: Graffiti-Archäologie; Foto KMD

Abb.: Graffiti-Archäologie; Foto KMD

Gemeinsam wollen wir lernen diese Zeichen zu lesen und zu deuten. Wir wollen hinter die Codes der Stadt schauen und ein neues Format ausprobieren, das wir “Stadtforschertraining” genannt haben. Wir, das sind Andrea Respondek und Karsten Michael Drohsel, haben uns zusammen getan, um gemeinsam mit interessanten Leuten, die wir einladen, auszuschreiten und zweimonatlich, i.d.R. jeweils am 3. Samstag mit einem bestimmten Blick oder unter einem Thema, Schlagwort usf. unterwegs zu sein.

Wir haben keine vorgefertigte Vorstellung und bieten auch keinen klassischen Stadtrundgang, zu dem jemand was erzählt und alle hinterherlaufen; vielmehr wollen wir uns selbst überraschen lassen, wie die Spaziergänge verlaufen, auf welche Ideen wir gemeinsam kommen – laufende Stadtforschung eben!

Wir laden alle Interessierten herzlich ein, mit uns durch die Stadt zu mäandern und uns gegenseitig etwas zu erzählen oder beizubringen. Gespräche mit den Menschen, die uns begegnen, Anregungen von Gästen die uns begleiten, Themen, die uns Orte vorgeben die wir passieren und schließlich auch die Kenntnisse der Mitgehenden runden die Stadtforschertrainings ab.

Die Spaziergänge beginnen pünktlich! Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und ist kostenlos. Jedoch wäre es schön, wenn jede teilnehmende Person ein Spende für die Vortragenden oder Vermittelnden geben könnte. Am Ende der Trainings ist jeweils eine Einkehr geplant, um das erlebte zu reflektieren.

Weitere Termine: zweimonatlich, i.d.R. jeweils am 3. Samstag. Nächster Termin Sa. 20. April die weiteren Termine werden frühzeitig bekanntgegeben.

Anwesenheitsnotiz

hello welt!Ja, uns gibt es! Frisch aus dem Denklabor begrüßen wir Sie/Euch herzlich und freuen und freuen uns, wenn Sie/Ihr uns ab und an besucht. Wir jedenfalls legen los und haben viel vor.

Herzlichst Andrea Respondek und Karsten Michael Drohsel